Publikationspreise

Die Stiftung Urologische Forschung kann jährlich einen ersten, zweiten und dritten Preis für herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der klinischen und experimentellen Urologie vergeben. Angenommen werden Publikationen aus der Klinik und Poliklinik für Urologie der Charité, der Forschungsabteilung dieser Klinik und aus dem BFIU. Die Publikation darf nicht schon bei einer anderen Ausschreibung eingereicht worden sein.

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Promotionspreise / Habilitationspreise

Die Stiftung Urologische Forschung vergibt Promotions- und Habilitationspreise für herausragende Dissertations- und Habilitationsschriften auf dem Gebiet der Urologie. Berücksichtigt werden Arbeiten aus der Klinik und Poliklinik für Urologie der Charité, aus der Forschungsabteilung dieser Klinik und aus dem BFIU. Die Habilitations- bzw. Promotionsverfahren müssen abgeschlossen sein. Bewerber für diese Preise sind eingeladen, ihre Arbeiten in elektronischer oder gedruckter Form entsprechend den jeweiligen jährlichen Ausschreibungsanforderungen einzureichen. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Gutachterkommission.

Im Jahr 2019 wurden keine Habilitations- oder Promotionspreise vergeben.

Im Jahr 2020 wurden zwei Habilitationspreise vergeben:
an Dr. med. Andreas Maxeiner (MFRT/Ultraschall fusionierte Biopsie und multiparametrischer
Ultraschall der Prostata bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom) und an
Dr. med. Bernhard Ralla (Prognosefaktoren und Therapiestrategien bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem metastasiertem Nierenzellkarzinom) aus der Klinik für Urologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

 

Leopold-Casper-Promotionspreis

Dieser Preis wird jährlich gemeinsam von der Stiftung und der DGU vergeben. Bewerbungen hierfür sind bei der DGU einzureichen.

Preisträger 2020 ist Dr. med. Richard Weiten aus Bonn.

Eugen-Joseph-Promotionspreis

Dieser Preis wird jährlich von der Stiftung und von der Berliner Urologischen Gesellschaft BUG vergeben. Bewerbungen sind hierfür einzureichen bei der BUG.

Der Preis wurde 2020 nicht vergeben.

JKD-Sonderpreis für Doktoranden

Dieser Preis wird gesponsert durch das Ehepaar Joachim und Kathrin Dörr.

Die Preisträger 2019 waren:

Herr Ayham Al Ahmad:                  Bedeutung des Glutathion-Metabolismus beim papillären Nierenzellkarzinom

Herr Daniel Bauer:                         Ein Modell der Krebsentstehung in Nierenorganoiden

Frau Antonia Franz:                       Zirkuläre RNAs beim klarzelligen Nierenzellkarzinom in einem klinisch-genomischen Modell

Herr Ramon Greuter:                     CDK18 und BARX2 als potenzielle Biomarker beim Nierenzellkarzinom

Frau Linda Hennig:                        Komplikationen bei Lebendnierenspenden - laparoskopische Donornephrektomie und Konsequenzen komplexer vaskulärer Spenderanatomie

Herr Adam Myszczyszyn:              Neue Organiodmodelle der adulten Mäuseniere

Frau Hannah Rochow;                   Zirkuläre RNAs beim Prostatakarzinom

Im Jahr 2020 gab es für diesen Preis keine Anwärter.

 

Fritz-und Mocca-Metzeler-Forschungspreis

Dieser Preis wird gestiftet von der Fritz-und-Mocca-Metzeler-Stiftung.

Der Preis wurde 2018 zum ersten Mal verliehen. 

Preisträger sind Frau Dr. rer. nat. Annika Fendler und Herr Dr. rer. nat. David Meierhofer
für Grundlagenforschung zum Nierenzellkarzinom und für exzellente Betreuung von
Promotionsstipendiaten.

Der Preis wurde im Jahr 2020 nicht vergeben.

Finanzielle Unterstützung

Die Stiftung unterstützt finanziell die Teilnahme junger Wissenschaftler/innen an dem jährlichen Kongreß der AG Urologische Forschung (AuF) und weiteren Fachveranstaltungen.

Das Projekt "15 Jahre Kryokonservierung von Samenzellen und Hodengewebe an der Charité - Universitätsmedizin Berlin" unter Leitung
von Frau Dr. rer. nat. Ina Wilkemeyer aus der Klinik für Urologie der Charité wurde von der Stiftung mit 7.200,00 € unterstützt.

In Planung befindet sich ein sechsmonatiger Forschungsaufenthalt von Frau Dr. Antonia Franz, Assistenzärztin an der Klinik
für Urologie der Charité, am renommierten Francis Crick Institute in London.

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